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SUMMARY:Workshop: Intermodal reisen – Reiseketten verstehen & optimieren
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Webinar: Digitale Lösungen für Jugendreisen: Buchungs- und Reservierungssysteme
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Workshop: Das Fahrrad als attraktives Verkehrsmittel bei Städtereisen
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Vom Gast zum Fan – Praxisbeispiele für begeisternde Gastgebererlebnisse
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Workshop: Digitalgestützt und umweltfreundlich:  Vor-Ort-Mobilität beim Campingurlaub neu denken
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Exkursion: Innovatives Hotelmanagement – Nachhaltigkeit und KI in der Praxis
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Digitale Vermarktung von Ferienwohnungen und Ferienhäusern – Wie Sie mit Multi-Channel-Marketing und Dynamic Pricing Ihren Umsatz steigern können
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Workshop: Ideenentwicklung für die touristische Mobilität der Zukunft
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Praxiswissen für Vermieter und Agenturen: E-Rechnungen & Steuerpflichten einfach erklärt
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Webinar: Die Webseite für Tourismusunternehmen – Trends und Must-Haves
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SUMMARY:Generative KI und Datenschutz: Herausforderungen und Lösungen
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Generative KI – Anwendung im Tourismus
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Themenwoche: Die Zukunft der Arbeit – 5 Fachtage für Unternehmen
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SUMMARY:Webinar: Von Postkarten zu Posts – Digitales Tourismusmarketing im Wandel
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SUMMARY:Vermeidung von Hitzestress in städtischen Gebieten
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Revenue Management & Kundensegmentierung in der Hotellerie
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Online-Schulung: Generative KI - Möglichkeiten\, Herausforderungen & Ausblick
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Workshop: Anwendungsszenarien von Lieferdrohnen für Ihr touristisches Unternehmen
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SUMMARY:Lieferdrohnen - Praxisbeispiel und Anwendungspotentiale im Tourismus
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SUMMARY:Webinar: Wie wird mein Campingplatz online buchbar?
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Webinar: Wie verändert sich Online-Marketing im Tourismus und wie kann ich Open Data und die neuen Tools optimal nutzen?
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Online-Schulung: Open Data und Datenräume - Generative KI im Tourismus praktisch anwenden
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Webinar: Technologischen Wandel im Tourismus meistern: Sauberes Datenmanagement als Voraussetzung für KI
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Digitale Vertriebskanäle: den richtigen Mix für Ihr Hotel identifizieren
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Erträge steigern - digitales Revenue Management in der Hotellerie
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Energie effizient managen in Hotellerie-\, Gastro- und Eventgebäuden
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Schulung: Aufenthaltsqualität und Hitzebelastungen an öffentlichen Plätzen
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Online-Unternehmer:innen-Frühstück: Wie stellen wir gesunden erholsamen Schlaf unserer Gäste sicher?
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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SUMMARY:Webinar: Datenklau & Erpressung: Wie können sich Tourismusunternehmen vor Cyberkriminellen schützen?
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Sie wollen eine neue Nutzung in Ihrem Baudenkmal etablieren? Sie wollen den Tourismus stärken\, in dem Sie aus einem Baudenkmal eine Eventlocation machen oder ein altes Gebäude in ein Hotel umwandeln? Bei der Nutzung von Denkmälern geht es auch darum\, die Aufenthaltsqualität zu verbessern und dabei auch um den hygrothermischen und akustischen Komfort. In dieser Schulung stellen wir Ihnen an Beispielen vor\, wie die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann und antworten auf Ihre Fragen. Baudenkmäler sind Orte besonderen Interesses und wirken besonders attraktiv auf Gäste. Indem die Tourismuswirtshaft sie stärker als Hotel\, als Veranstaltungsstätte\, als Museum oder als Ausstellungsraum umnutzt\, steigert sie die Attraktivität ihrer touristischen Angebote. Insbesondere die Aufenthaltsqualität spielt in solchen Gebäuden und Räumen eine wichtige Rolle\, denn sie ist durch den Denkmalcharakter geprägt und lässt sich weniger frei verändern als z.B. in Neubauten. In dieser Schulung erfahren Sie die Grundlagen und Anwendung bzgl. hygrothermischer und akustischer Aufenthaltsqualität im Baudenkmal. Dabei werden anhand von Beispielen die Wichtigkeit dieser Themen beschrieben und die Methoden dargestellt\, mit denen die Aufenthaltsqualität verbessert bzw. entsprechend der Nutzung angepasst werden kann. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					AGENDA:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									9:05 – 9:10 Uhr Vorwort Dr. Ulrike Wendland\, Leiterin der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) Block: 9:10 – 9:50 Uhr Akustik im Denkmal – GrundlagenBlock: 9:55 – 10:40 Uhr Akustik im Denkmal – Umsetzung und Beispiele15 min Pause Block: 10:55 – 11:40 Uhr Thermische Behaglichkeit in historischen Gebäuden und DenkmälernBlock 11:45 – 12:30 Uhr Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch energetische Sanierung								\n				\n				\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, die Räumlichkeiten\, speziell auch Denkmäler\, bereits Nutzen oder einer neuen Nutzung zuführen wollen. 								\n				\n				\n				\n					DIE SCHULUNG IST KOSTENFREI.				\n				\n				\n				\n					Schulungsleitung:				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Moritz Späh 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz"				\n				\n				\n				\n									Senior Scientist Akustik\, ehemals Gruppenleiter der Raumakustik\, Erfahrung in der Raum- und Bauakustik in etlichen Forschungsvorhaben\, z.B. Projektleiter des BBSR Projekts „Raumakustik für den Denkmalschutz“. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Dr. Stefan Bichlmair 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Gruppenleiter Feuchtemanagement und Materialkennwerte am Fraunhofer IBP 				\n				\n				\n				\n									Er engagiert sich in der WTA (Wissenschaftlich-Technische Arbeitsgemeinschaft für Bauwerkserhaltung und Denkmalpflege) in der Arbeitsgruppe „Wandheizung“. Die derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind hygrothermische Untersuchungen mit messtechnischen und rechnerischen Verfahren an Bauteilen und zur Klimatisierung historischer Gebäude und Denkmäler sowie Wandheizungssysteme mit Innendämmung. 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n						\n				\n				\n				\n					\n\n\n\n				\n				\n				\n				\n									Weitere Informationen über unsere Kooperationspartner erhalten Sie auch hier: \nStartseite — Denkmalnetz Sachsen \nBund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) – Heimat vermitteln\, bewahren und gestalten! \nDNK – Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz
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