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SUMMARY:Cybersicherheit in touristischen Betrieben - Tipps für Ihr Unternehmen
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Der Workshop bietet Akteuren der Entwicklung touristischer Infrastrukturen - Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen - eine Plattform für einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation. 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Die Entwicklung touristischer Infrastrukturen – seien es Hotels\, Spaßbäder\, Skipisten\, Fahrradwege\, Feriendörfer oder vieles andere mehr – ist stets mehr als „nur“ eine bauliche Maßnahme. Sie trifft auf die Lebenswelt der Einwohnerinnen und Einwohner\, verändert das Gewohnte\, steht vor Augen und macht sich bemerkbar – manchmal indirekt\, manchmal direkt. Das kann ökologisch\, ökonomisch oder sozial spürbar sein und prägt Umwelt\, Landschaft\, Kultur und Alltag. Veränderung kann polarisieren – ist das\, was geplant ist\, positiv oder negativ? – für mich\, und für andere? – heute schon\, und was kommt später? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Was muss ein Beteiligungsverfahren leisten können\, um Einwohner\, Kommunen\, Unternehmer und andere Stakeholder in einem offenen\, neutralen Austausch zusammenzubringen?   Wie gestaltet man Bürgerbeteiligung ergebnisoffen\, was heißt Transparenz\, wann informiert wer wen worüber? Wie müssen Informationen aufbereitet sein\, um verstanden und beurteilt werden zu können? Und wie wird schließlich eine Entscheidung zu einem gemeinsam getragenen und von allen respektierten Ergebnis? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen   DER WORKSHOP IST KOSTENFREI. 								\n				\n				\n				\n					WORKSHOP-LEITENDE				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Harald Gmeiner				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Vorstand Tourismus der Regionalentwicklung Oberland REO 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Susanne Lehmann-Brauns				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Leiterin der Abteilung Forschungsmanagement und Technologietransfer\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Anna Martin 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe Kulturerbeforschung\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					ANMELDUNG
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SUMMARY:Twin Transition im Tourismus – Potenziale von KI für nachhaltige Tourismusentwicklung
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Der Workshop bietet Akteuren der Entwicklung touristischer Infrastrukturen - Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen - eine Plattform für einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation. 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Die Entwicklung touristischer Infrastrukturen – seien es Hotels\, Spaßbäder\, Skipisten\, Fahrradwege\, Feriendörfer oder vieles andere mehr – ist stets mehr als „nur“ eine bauliche Maßnahme. Sie trifft auf die Lebenswelt der Einwohnerinnen und Einwohner\, verändert das Gewohnte\, steht vor Augen und macht sich bemerkbar – manchmal indirekt\, manchmal direkt. Das kann ökologisch\, ökonomisch oder sozial spürbar sein und prägt Umwelt\, Landschaft\, Kultur und Alltag. Veränderung kann polarisieren – ist das\, was geplant ist\, positiv oder negativ? – für mich\, und für andere? – heute schon\, und was kommt später? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Was muss ein Beteiligungsverfahren leisten können\, um Einwohner\, Kommunen\, Unternehmer und andere Stakeholder in einem offenen\, neutralen Austausch zusammenzubringen?   Wie gestaltet man Bürgerbeteiligung ergebnisoffen\, was heißt Transparenz\, wann informiert wer wen worüber? Wie müssen Informationen aufbereitet sein\, um verstanden und beurteilt werden zu können? Und wie wird schließlich eine Entscheidung zu einem gemeinsam getragenen und von allen respektierten Ergebnis? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen   DER WORKSHOP IST KOSTENFREI. 								\n				\n				\n				\n					WORKSHOP-LEITENDE				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Harald Gmeiner				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Vorstand Tourismus der Regionalentwicklung Oberland REO 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Susanne Lehmann-Brauns				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Leiterin der Abteilung Forschungsmanagement und Technologietransfer\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Anna Martin 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe Kulturerbeforschung\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					ANMELDUNG
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SUMMARY:Online Marketing- Kundenkommunikation entlang der Customer Journey
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Der Workshop bietet Akteuren der Entwicklung touristischer Infrastrukturen - Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen - eine Plattform für einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation. 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Die Entwicklung touristischer Infrastrukturen – seien es Hotels\, Spaßbäder\, Skipisten\, Fahrradwege\, Feriendörfer oder vieles andere mehr – ist stets mehr als „nur“ eine bauliche Maßnahme. Sie trifft auf die Lebenswelt der Einwohnerinnen und Einwohner\, verändert das Gewohnte\, steht vor Augen und macht sich bemerkbar – manchmal indirekt\, manchmal direkt. Das kann ökologisch\, ökonomisch oder sozial spürbar sein und prägt Umwelt\, Landschaft\, Kultur und Alltag. Veränderung kann polarisieren – ist das\, was geplant ist\, positiv oder negativ? – für mich\, und für andere? – heute schon\, und was kommt später? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Was muss ein Beteiligungsverfahren leisten können\, um Einwohner\, Kommunen\, Unternehmer und andere Stakeholder in einem offenen\, neutralen Austausch zusammenzubringen?   Wie gestaltet man Bürgerbeteiligung ergebnisoffen\, was heißt Transparenz\, wann informiert wer wen worüber? Wie müssen Informationen aufbereitet sein\, um verstanden und beurteilt werden zu können? Und wie wird schließlich eine Entscheidung zu einem gemeinsam getragenen und von allen respektierten Ergebnis? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen   DER WORKSHOP IST KOSTENFREI. 								\n				\n				\n				\n					WORKSHOP-LEITENDE				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Harald Gmeiner				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Vorstand Tourismus der Regionalentwicklung Oberland REO 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Susanne Lehmann-Brauns				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Leiterin der Abteilung Forschungsmanagement und Technologietransfer\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Anna Martin 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe Kulturerbeforschung\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					ANMELDUNG
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SUMMARY:Falsche Online-Bewertungen löschen lassen: Schnell\, und rechtssicher
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Der Workshop bietet Akteuren der Entwicklung touristischer Infrastrukturen - Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen - eine Plattform für einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation. 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Die Entwicklung touristischer Infrastrukturen – seien es Hotels\, Spaßbäder\, Skipisten\, Fahrradwege\, Feriendörfer oder vieles andere mehr – ist stets mehr als „nur“ eine bauliche Maßnahme. Sie trifft auf die Lebenswelt der Einwohnerinnen und Einwohner\, verändert das Gewohnte\, steht vor Augen und macht sich bemerkbar – manchmal indirekt\, manchmal direkt. Das kann ökologisch\, ökonomisch oder sozial spürbar sein und prägt Umwelt\, Landschaft\, Kultur und Alltag. Veränderung kann polarisieren – ist das\, was geplant ist\, positiv oder negativ? – für mich\, und für andere? – heute schon\, und was kommt später? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Was muss ein Beteiligungsverfahren leisten können\, um Einwohner\, Kommunen\, Unternehmer und andere Stakeholder in einem offenen\, neutralen Austausch zusammenzubringen?   Wie gestaltet man Bürgerbeteiligung ergebnisoffen\, was heißt Transparenz\, wann informiert wer wen worüber? Wie müssen Informationen aufbereitet sein\, um verstanden und beurteilt werden zu können? Und wie wird schließlich eine Entscheidung zu einem gemeinsam getragenen und von allen respektierten Ergebnis? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen   DER WORKSHOP IST KOSTENFREI. 								\n				\n				\n				\n					WORKSHOP-LEITENDE				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Harald Gmeiner				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Vorstand Tourismus der Regionalentwicklung Oberland REO 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Susanne Lehmann-Brauns				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Leiterin der Abteilung Forschungsmanagement und Technologietransfer\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Anna Martin 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe Kulturerbeforschung\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					ANMELDUNG
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SUMMARY:Augmented Reality im Tourismus – Impulse für innovative Gästeerlebnisse
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Der Workshop bietet Akteuren der Entwicklung touristischer Infrastrukturen - Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen - eine Plattform für einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation. 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Die Entwicklung touristischer Infrastrukturen – seien es Hotels\, Spaßbäder\, Skipisten\, Fahrradwege\, Feriendörfer oder vieles andere mehr – ist stets mehr als „nur“ eine bauliche Maßnahme. Sie trifft auf die Lebenswelt der Einwohnerinnen und Einwohner\, verändert das Gewohnte\, steht vor Augen und macht sich bemerkbar – manchmal indirekt\, manchmal direkt. Das kann ökologisch\, ökonomisch oder sozial spürbar sein und prägt Umwelt\, Landschaft\, Kultur und Alltag. Veränderung kann polarisieren – ist das\, was geplant ist\, positiv oder negativ? – für mich\, und für andere? – heute schon\, und was kommt später? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Was muss ein Beteiligungsverfahren leisten können\, um Einwohner\, Kommunen\, Unternehmer und andere Stakeholder in einem offenen\, neutralen Austausch zusammenzubringen?   Wie gestaltet man Bürgerbeteiligung ergebnisoffen\, was heißt Transparenz\, wann informiert wer wen worüber? Wie müssen Informationen aufbereitet sein\, um verstanden und beurteilt werden zu können? Und wie wird schließlich eine Entscheidung zu einem gemeinsam getragenen und von allen respektierten Ergebnis? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen   DER WORKSHOP IST KOSTENFREI. 								\n				\n				\n				\n					WORKSHOP-LEITENDE				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Harald Gmeiner				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Vorstand Tourismus der Regionalentwicklung Oberland REO 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Susanne Lehmann-Brauns				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Leiterin der Abteilung Forschungsmanagement und Technologietransfer\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Anna Martin 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe Kulturerbeforschung\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					ANMELDUNG
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SUMMARY:So optimieren KI-Chatbots und KI-Assistenten die Gästekommunikation
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Der Workshop bietet Akteuren der Entwicklung touristischer Infrastrukturen - Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen - eine Plattform für einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation. 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Die Entwicklung touristischer Infrastrukturen – seien es Hotels\, Spaßbäder\, Skipisten\, Fahrradwege\, Feriendörfer oder vieles andere mehr – ist stets mehr als „nur“ eine bauliche Maßnahme. Sie trifft auf die Lebenswelt der Einwohnerinnen und Einwohner\, verändert das Gewohnte\, steht vor Augen und macht sich bemerkbar – manchmal indirekt\, manchmal direkt. Das kann ökologisch\, ökonomisch oder sozial spürbar sein und prägt Umwelt\, Landschaft\, Kultur und Alltag. Veränderung kann polarisieren – ist das\, was geplant ist\, positiv oder negativ? – für mich\, und für andere? – heute schon\, und was kommt später? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Was muss ein Beteiligungsverfahren leisten können\, um Einwohner\, Kommunen\, Unternehmer und andere Stakeholder in einem offenen\, neutralen Austausch zusammenzubringen?   Wie gestaltet man Bürgerbeteiligung ergebnisoffen\, was heißt Transparenz\, wann informiert wer wen worüber? Wie müssen Informationen aufbereitet sein\, um verstanden und beurteilt werden zu können? Und wie wird schließlich eine Entscheidung zu einem gemeinsam getragenen und von allen respektierten Ergebnis? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen   DER WORKSHOP IST KOSTENFREI. 								\n				\n				\n				\n					WORKSHOP-LEITENDE				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Harald Gmeiner				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Vorstand Tourismus der Regionalentwicklung Oberland REO 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Susanne Lehmann-Brauns				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Leiterin der Abteilung Forschungsmanagement und Technologietransfer\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Anna Martin 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe Kulturerbeforschung\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					ANMELDUNG
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SUMMARY:Digital. Tourismus. Zukunft. Drei Jahre Mittelstand-Digital Zentrum Tourismus!
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Der Workshop bietet Akteuren der Entwicklung touristischer Infrastrukturen - Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen - eine Plattform für einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation. 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Die Entwicklung touristischer Infrastrukturen – seien es Hotels\, Spaßbäder\, Skipisten\, Fahrradwege\, Feriendörfer oder vieles andere mehr – ist stets mehr als „nur“ eine bauliche Maßnahme. Sie trifft auf die Lebenswelt der Einwohnerinnen und Einwohner\, verändert das Gewohnte\, steht vor Augen und macht sich bemerkbar – manchmal indirekt\, manchmal direkt. Das kann ökologisch\, ökonomisch oder sozial spürbar sein und prägt Umwelt\, Landschaft\, Kultur und Alltag. Veränderung kann polarisieren – ist das\, was geplant ist\, positiv oder negativ? – für mich\, und für andere? – heute schon\, und was kommt später? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Was muss ein Beteiligungsverfahren leisten können\, um Einwohner\, Kommunen\, Unternehmer und andere Stakeholder in einem offenen\, neutralen Austausch zusammenzubringen?   Wie gestaltet man Bürgerbeteiligung ergebnisoffen\, was heißt Transparenz\, wann informiert wer wen worüber? Wie müssen Informationen aufbereitet sein\, um verstanden und beurteilt werden zu können? Und wie wird schließlich eine Entscheidung zu einem gemeinsam getragenen und von allen respektierten Ergebnis? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen   DER WORKSHOP IST KOSTENFREI. 								\n				\n				\n				\n					WORKSHOP-LEITENDE				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Harald Gmeiner				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Vorstand Tourismus der Regionalentwicklung Oberland REO 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Susanne Lehmann-Brauns				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Leiterin der Abteilung Forschungsmanagement und Technologietransfer\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Anna Martin 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe Kulturerbeforschung\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					ANMELDUNG
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SUMMARY:Übersetzen mit KI – so wird´s gemacht
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Der Workshop bietet Akteuren der Entwicklung touristischer Infrastrukturen - Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen - eine Plattform für einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation. 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Die Entwicklung touristischer Infrastrukturen – seien es Hotels\, Spaßbäder\, Skipisten\, Fahrradwege\, Feriendörfer oder vieles andere mehr – ist stets mehr als „nur“ eine bauliche Maßnahme. Sie trifft auf die Lebenswelt der Einwohnerinnen und Einwohner\, verändert das Gewohnte\, steht vor Augen und macht sich bemerkbar – manchmal indirekt\, manchmal direkt. Das kann ökologisch\, ökonomisch oder sozial spürbar sein und prägt Umwelt\, Landschaft\, Kultur und Alltag. Veränderung kann polarisieren – ist das\, was geplant ist\, positiv oder negativ? – für mich\, und für andere? – heute schon\, und was kommt später? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Was muss ein Beteiligungsverfahren leisten können\, um Einwohner\, Kommunen\, Unternehmer und andere Stakeholder in einem offenen\, neutralen Austausch zusammenzubringen?   Wie gestaltet man Bürgerbeteiligung ergebnisoffen\, was heißt Transparenz\, wann informiert wer wen worüber? Wie müssen Informationen aufbereitet sein\, um verstanden und beurteilt werden zu können? Und wie wird schließlich eine Entscheidung zu einem gemeinsam getragenen und von allen respektierten Ergebnis? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen   DER WORKSHOP IST KOSTENFREI. 								\n				\n				\n				\n					WORKSHOP-LEITENDE				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Harald Gmeiner				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Vorstand Tourismus der Regionalentwicklung Oberland REO 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Susanne Lehmann-Brauns				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Leiterin der Abteilung Forschungsmanagement und Technologietransfer\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Anna Martin 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe Kulturerbeforschung\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					ANMELDUNG
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SUMMARY:Online und in Berlin- KI in Aktion: Praxislösungen und Nachwuchstalente für Ihr Unternehmen
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Der Workshop bietet Akteuren der Entwicklung touristischer Infrastrukturen - Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen - eine Plattform für einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation. 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Die Entwicklung touristischer Infrastrukturen – seien es Hotels\, Spaßbäder\, Skipisten\, Fahrradwege\, Feriendörfer oder vieles andere mehr – ist stets mehr als „nur“ eine bauliche Maßnahme. Sie trifft auf die Lebenswelt der Einwohnerinnen und Einwohner\, verändert das Gewohnte\, steht vor Augen und macht sich bemerkbar – manchmal indirekt\, manchmal direkt. Das kann ökologisch\, ökonomisch oder sozial spürbar sein und prägt Umwelt\, Landschaft\, Kultur und Alltag. Veränderung kann polarisieren – ist das\, was geplant ist\, positiv oder negativ? – für mich\, und für andere? – heute schon\, und was kommt später? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Was muss ein Beteiligungsverfahren leisten können\, um Einwohner\, Kommunen\, Unternehmer und andere Stakeholder in einem offenen\, neutralen Austausch zusammenzubringen?   Wie gestaltet man Bürgerbeteiligung ergebnisoffen\, was heißt Transparenz\, wann informiert wer wen worüber? Wie müssen Informationen aufbereitet sein\, um verstanden und beurteilt werden zu können? Und wie wird schließlich eine Entscheidung zu einem gemeinsam getragenen und von allen respektierten Ergebnis? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen   DER WORKSHOP IST KOSTENFREI. 								\n				\n				\n				\n					WORKSHOP-LEITENDE				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Harald Gmeiner				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Vorstand Tourismus der Regionalentwicklung Oberland REO 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Susanne Lehmann-Brauns				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Leiterin der Abteilung Forschungsmanagement und Technologietransfer\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Anna Martin 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe Kulturerbeforschung\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					ANMELDUNG
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LOCATION:IT Career Hub\, Genthiner Straße 40\, Berlin\, Berlin\, 10785
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SUMMARY:EmpCo‑Richtlinie 2026: Nachhaltigkeit rechtssicher kommunizieren
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Der Workshop bietet Akteuren der Entwicklung touristischer Infrastrukturen - Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen - eine Plattform für einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation. 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Die Entwicklung touristischer Infrastrukturen – seien es Hotels\, Spaßbäder\, Skipisten\, Fahrradwege\, Feriendörfer oder vieles andere mehr – ist stets mehr als „nur“ eine bauliche Maßnahme. Sie trifft auf die Lebenswelt der Einwohnerinnen und Einwohner\, verändert das Gewohnte\, steht vor Augen und macht sich bemerkbar – manchmal indirekt\, manchmal direkt. Das kann ökologisch\, ökonomisch oder sozial spürbar sein und prägt Umwelt\, Landschaft\, Kultur und Alltag. Veränderung kann polarisieren – ist das\, was geplant ist\, positiv oder negativ? – für mich\, und für andere? – heute schon\, und was kommt später? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Was muss ein Beteiligungsverfahren leisten können\, um Einwohner\, Kommunen\, Unternehmer und andere Stakeholder in einem offenen\, neutralen Austausch zusammenzubringen?   Wie gestaltet man Bürgerbeteiligung ergebnisoffen\, was heißt Transparenz\, wann informiert wer wen worüber? Wie müssen Informationen aufbereitet sein\, um verstanden und beurteilt werden zu können? Und wie wird schließlich eine Entscheidung zu einem gemeinsam getragenen und von allen respektierten Ergebnis? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen   DER WORKSHOP IST KOSTENFREI. 								\n				\n				\n				\n					WORKSHOP-LEITENDE				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Harald Gmeiner				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Vorstand Tourismus der Regionalentwicklung Oberland REO 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Susanne Lehmann-Brauns				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Leiterin der Abteilung Forschungsmanagement und Technologietransfer\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Anna Martin 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe Kulturerbeforschung\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					ANMELDUNG
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SUMMARY:KI in der Hotellerie: Führung im Wandel
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Der Workshop bietet Akteuren der Entwicklung touristischer Infrastrukturen - Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen - eine Plattform für einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation. 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Die Entwicklung touristischer Infrastrukturen – seien es Hotels\, Spaßbäder\, Skipisten\, Fahrradwege\, Feriendörfer oder vieles andere mehr – ist stets mehr als „nur“ eine bauliche Maßnahme. Sie trifft auf die Lebenswelt der Einwohnerinnen und Einwohner\, verändert das Gewohnte\, steht vor Augen und macht sich bemerkbar – manchmal indirekt\, manchmal direkt. Das kann ökologisch\, ökonomisch oder sozial spürbar sein und prägt Umwelt\, Landschaft\, Kultur und Alltag. Veränderung kann polarisieren – ist das\, was geplant ist\, positiv oder negativ? – für mich\, und für andere? – heute schon\, und was kommt später? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Was muss ein Beteiligungsverfahren leisten können\, um Einwohner\, Kommunen\, Unternehmer und andere Stakeholder in einem offenen\, neutralen Austausch zusammenzubringen?   Wie gestaltet man Bürgerbeteiligung ergebnisoffen\, was heißt Transparenz\, wann informiert wer wen worüber? Wie müssen Informationen aufbereitet sein\, um verstanden und beurteilt werden zu können? Und wie wird schließlich eine Entscheidung zu einem gemeinsam getragenen und von allen respektierten Ergebnis? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen   DER WORKSHOP IST KOSTENFREI. 								\n				\n				\n				\n					WORKSHOP-LEITENDE				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Harald Gmeiner				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Vorstand Tourismus der Regionalentwicklung Oberland REO 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Susanne Lehmann-Brauns				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Leiterin der Abteilung Forschungsmanagement und Technologietransfer\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Anna Martin 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe Kulturerbeforschung\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					ANMELDUNG
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SUMMARY:SEO & GEO im Tourismus
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SUMMARY:WEBINAR: Generative KI- Kontext meistern
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Der Workshop bietet Akteuren der Entwicklung touristischer Infrastrukturen - Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen - eine Plattform für einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation. 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Die Entwicklung touristischer Infrastrukturen – seien es Hotels\, Spaßbäder\, Skipisten\, Fahrradwege\, Feriendörfer oder vieles andere mehr – ist stets mehr als „nur“ eine bauliche Maßnahme. Sie trifft auf die Lebenswelt der Einwohnerinnen und Einwohner\, verändert das Gewohnte\, steht vor Augen und macht sich bemerkbar – manchmal indirekt\, manchmal direkt. Das kann ökologisch\, ökonomisch oder sozial spürbar sein und prägt Umwelt\, Landschaft\, Kultur und Alltag. Veränderung kann polarisieren – ist das\, was geplant ist\, positiv oder negativ? – für mich\, und für andere? – heute schon\, und was kommt später? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Was muss ein Beteiligungsverfahren leisten können\, um Einwohner\, Kommunen\, Unternehmer und andere Stakeholder in einem offenen\, neutralen Austausch zusammenzubringen?   Wie gestaltet man Bürgerbeteiligung ergebnisoffen\, was heißt Transparenz\, wann informiert wer wen worüber? Wie müssen Informationen aufbereitet sein\, um verstanden und beurteilt werden zu können? Und wie wird schließlich eine Entscheidung zu einem gemeinsam getragenen und von allen respektierten Ergebnis? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen   DER WORKSHOP IST KOSTENFREI. 								\n				\n				\n				\n					WORKSHOP-LEITENDE				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Harald Gmeiner				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Vorstand Tourismus der Regionalentwicklung Oberland REO 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Susanne Lehmann-Brauns				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Leiterin der Abteilung Forschungsmanagement und Technologietransfer\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Anna Martin 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe Kulturerbeforschung\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					ANMELDUNG
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SUMMARY:SCHULUNG: Generative KI- Kontext meistern
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Der Workshop bietet Akteuren der Entwicklung touristischer Infrastrukturen - Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen - eine Plattform für einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation. 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Die Entwicklung touristischer Infrastrukturen – seien es Hotels\, Spaßbäder\, Skipisten\, Fahrradwege\, Feriendörfer oder vieles andere mehr – ist stets mehr als „nur“ eine bauliche Maßnahme. Sie trifft auf die Lebenswelt der Einwohnerinnen und Einwohner\, verändert das Gewohnte\, steht vor Augen und macht sich bemerkbar – manchmal indirekt\, manchmal direkt. Das kann ökologisch\, ökonomisch oder sozial spürbar sein und prägt Umwelt\, Landschaft\, Kultur und Alltag. Veränderung kann polarisieren – ist das\, was geplant ist\, positiv oder negativ? – für mich\, und für andere? – heute schon\, und was kommt später? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Was muss ein Beteiligungsverfahren leisten können\, um Einwohner\, Kommunen\, Unternehmer und andere Stakeholder in einem offenen\, neutralen Austausch zusammenzubringen?   Wie gestaltet man Bürgerbeteiligung ergebnisoffen\, was heißt Transparenz\, wann informiert wer wen worüber? Wie müssen Informationen aufbereitet sein\, um verstanden und beurteilt werden zu können? Und wie wird schließlich eine Entscheidung zu einem gemeinsam getragenen und von allen respektierten Ergebnis? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen   DER WORKSHOP IST KOSTENFREI. 								\n				\n				\n				\n					WORKSHOP-LEITENDE				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Harald Gmeiner				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Vorstand Tourismus der Regionalentwicklung Oberland REO 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Susanne Lehmann-Brauns				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Leiterin der Abteilung Forschungsmanagement und Technologietransfer\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Anna Martin 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe Kulturerbeforschung\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					ANMELDUNG
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SUMMARY:WORKSHOP: Generative KI- Kontext meistern
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Der Workshop bietet Akteuren der Entwicklung touristischer Infrastrukturen - Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen - eine Plattform für einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation. 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Die Entwicklung touristischer Infrastrukturen – seien es Hotels\, Spaßbäder\, Skipisten\, Fahrradwege\, Feriendörfer oder vieles andere mehr – ist stets mehr als „nur“ eine bauliche Maßnahme. Sie trifft auf die Lebenswelt der Einwohnerinnen und Einwohner\, verändert das Gewohnte\, steht vor Augen und macht sich bemerkbar – manchmal indirekt\, manchmal direkt. Das kann ökologisch\, ökonomisch oder sozial spürbar sein und prägt Umwelt\, Landschaft\, Kultur und Alltag. Veränderung kann polarisieren – ist das\, was geplant ist\, positiv oder negativ? – für mich\, und für andere? – heute schon\, und was kommt später? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Was muss ein Beteiligungsverfahren leisten können\, um Einwohner\, Kommunen\, Unternehmer und andere Stakeholder in einem offenen\, neutralen Austausch zusammenzubringen?   Wie gestaltet man Bürgerbeteiligung ergebnisoffen\, was heißt Transparenz\, wann informiert wer wen worüber? Wie müssen Informationen aufbereitet sein\, um verstanden und beurteilt werden zu können? Und wie wird schließlich eine Entscheidung zu einem gemeinsam getragenen und von allen respektierten Ergebnis? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen   DER WORKSHOP IST KOSTENFREI. 								\n				\n				\n				\n					WORKSHOP-LEITENDE				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Harald Gmeiner				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Vorstand Tourismus der Regionalentwicklung Oberland REO 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Susanne Lehmann-Brauns				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Leiterin der Abteilung Forschungsmanagement und Technologietransfer\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Anna Martin 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe Kulturerbeforschung\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					ANMELDUNG
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SUMMARY:KI in der Gästekommunikation: Anwendungen entlang der Customer Journey
DESCRIPTION:Hier Anmelden\n					\n					\n				\n								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					Der Workshop bietet Akteuren der Entwicklung touristischer Infrastrukturen - Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen - eine Plattform für einen moderierten Erfahrungsaustausch zum Thema Partizipation. 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Die Entwicklung touristischer Infrastrukturen – seien es Hotels\, Spaßbäder\, Skipisten\, Fahrradwege\, Feriendörfer oder vieles andere mehr – ist stets mehr als „nur“ eine bauliche Maßnahme. Sie trifft auf die Lebenswelt der Einwohnerinnen und Einwohner\, verändert das Gewohnte\, steht vor Augen und macht sich bemerkbar – manchmal indirekt\, manchmal direkt. Das kann ökologisch\, ökonomisch oder sozial spürbar sein und prägt Umwelt\, Landschaft\, Kultur und Alltag. Veränderung kann polarisieren – ist das\, was geplant ist\, positiv oder negativ? – für mich\, und für andere? – heute schon\, und was kommt später? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Was muss ein Beteiligungsverfahren leisten können\, um Einwohner\, Kommunen\, Unternehmer und andere Stakeholder in einem offenen\, neutralen Austausch zusammenzubringen?   Wie gestaltet man Bürgerbeteiligung ergebnisoffen\, was heißt Transparenz\, wann informiert wer wen worüber? Wie müssen Informationen aufbereitet sein\, um verstanden und beurteilt werden zu können? Und wie wird schließlich eine Entscheidung zu einem gemeinsam getragenen und von allen respektierten Ergebnis? 								\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					FÜR WEN IST DIE SCHULUNG GEEIGNET?				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n									Kleine und mittlere Unternehmen der Tourismusbranche\, Wirtschaftsförderer\, HotelbetreiberInnen\, KommunalvertreterInnen\, ArchitektInnen\, EinwohnerInnen   DER WORKSHOP IST KOSTENFREI. 								\n				\n				\n				\n					WORKSHOP-LEITENDE				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Harald Gmeiner				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Vorstand Tourismus der Regionalentwicklung Oberland REO 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Susanne Lehmann-Brauns				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Leiterin der Abteilung Forschungsmanagement und Technologietransfer\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n																														\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Anna Martin 				\n				\n					\n		\n				\n			\n						\n				\n					Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe Kulturerbeforschung\, Fraunhofer IBP 				\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n							\n			\n		\n						\n				\n					\n		\n					\n		\n				\n						\n					\n			\n						\n				\n					ANMELDUNG
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SUMMARY:Die richtigen KI- und Digitalisierungslösungen finden - mit der 360° KI-Bedarfsanalyse
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