Diese halbtägige Schulung zeigt Ihnen, wie Sie in der Tourismusbranche Datenschutz bei der Nutzung von Generativer KI sicher umsetzen können. Sie erhalten einfache Tipps, um Kundendaten zu schützen und Datenschutzmaßnahmen effektiv umzusetzen.
In einer digital vernetzten Welt ist der Schutz sensibler Kundendaten von entscheidender Bedeutung. Bei der immer weiter reichenden Verbreitung von Generativer KI ist es hierbei wichtig, gerade bei dieser neuartigen Technologie die besonderen Risiken zu beachten.
In unserer Schulung führt Roman Matzutt vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik durch die komplexe Thematik des Datenschutzes bei Generativer KI, abgestimmt auf die Anforderungen der Tourismusbranche.
Wir bieten Ihnen Einblicke in die aktuellen Bedrohungen und vermitteln Handlungsvorschläge, um Datenschutzmaßnahmen effektiv umzusetzen. Ein besonderes Augenmerk legen wir auf neue Herausforderungen, wie den Umgang mit regulatorischen Anforderungen, den Einsatz von generativer KI und die Nutzung von Datenräumen.
Definition GenAI und LLMs
Was ist Generative KI und große Sprachemodelle
Wie funktionieren sie?
Sicherheitsbedrohungen
Wo können beim Einsatz von GenAI Probleme auftreten?
Erklärung unterschiedlicher Bedrohungsszenarien, etwa durch „Prompt Injection“
Strategien zur Vermeidung
Wie können Sie sich effektiv gegen die Sicherheitsbedrohungen schützen?
Q&A und Diskussion
Interaktive Runde für Fragen, Diskussionen und Meinungsaustausch
Teilnehmer können ihre Bedenken und Ideen teilen
Diese Schulung richtet sich an kleine und mittelständische Tourismusunternehmen, Einsteiger, Teilnehmer aus Management und sämtlichen Fachbereichen, die einen Einblick in das Thema Datenschutz mit Bezug auf Generativer KI erhalten möchten.
Roman Matzutt beschäftigt sich in seiner Forschung mit verschiedenen Aspekten aus den Bereichen Sicherheit und Privatsphäre. Nachdem er sich während seiner Promotion an der RWTH Aachen University auf die Risiken und Chancen eines Blockchain-basierten Datenmanagements fokussiert hat, widmet er sich jetzt beim Fraunhofer FIT der Realisierung technischer Datenschutzmechanismen im Zeitalter von KI und stetig vorangetriebener Vernetzung zwischen Unternehmen. Dabei haben ihn Privatsphäre-steigernde Technologien (Privacy Enhancing Technologies, PETs) mit ihren verschiedenen Anwendungen stets begleitet.
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